Lichtsäule (48.721325, 15.089212)

Lichtsäule

 
 

An der Hinterseite des ehemaligen Meierhofes bei der Abzweigung der Straße nach Hollenstein steht an der Schlossmauer ein abgefaster Blockpfeiler aus Granit.


An der Hinterseite des ehemaligen Meierhofes bei der Abzweigung der Straße nach Hollenstein steht an der Schlossmauer ein abgefaster Blockpfeiler aus Granit.

Der Säulenkopf trägt einen Lichttabernakel mit einer dachförmigen Oberseite. Zwei seiner Nischen sind ca. 30×30 cm breit und 5 cm tief. Die beiden anderen Nischen sind nur angedeutet.

Diese Lichtsäule steht ursprünglich, laut Berichten älterer Kirchberger, in der Mitte der Verzweigung der beiden Straßen und wird im Zuge einer Straßenbegradigung und Verbreiterung an den heutigen Standort versetzt.

Die Säule wird vermutlich in der Zeit zwischen 1640 und 1646 im Auftrag von Ernst Freiherr von Kollonitsch errichtet.

Lichtsäule
Lichtsäule
Lichtsäule
Lichtsäule

Lichtsäule
Das Denkmal wird in der Zeit zwischen 1925 und 1932 mehrmals als Aquarell festgehalten.
 
 
Mehr dazu unter „Religiöse Kleinkunst im Postkartenformat“.


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