Holzkreuz (48.576415, 14.847824)

Holzkreuz

Gemeinde Langschlag
Mitterschlag

Auf dem Dorfmüllerberg steht ein großes Holzkreuz.

Der Dorfmüllerberg wird bei den Einheimischen auch „Höhlwenze“ genannt und ist ein Felsengebilde (920 m) neben dem Schwarzenberg (947 m). Auf diesen Restlingen steht ein großes Holzkreuz mit Gipfelbuch.

Leider ist am Gipfelkreuz eine falsche Tafel „Schwarzenberg 947 m“ angebracht. Der richtige Gipfel des Schwarzenberges liegt 470 m südlicher.

Im Jahre 1994 von bergbegeisterten Mitterschlägern errichtet, wird das Gipfelkreuz am 10. Juli 1994 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung von einem polnischen Aushilfspfarrer gesegnet.
Im Jahre 2003 wird das Kreuz vom Sturm schwer beschädigt und muss abgetragen werden. Hans Schwarzinger aus Langschlag fertigt ein neues Holzkreuz an. Es wird am 25. Juli 2004 von Pfarrer Mag. Andreas Bühringer feierlich eingeweiht. Leopold Besenbeck lässt in Reimversen die letzten zehn Jahre „Gipfelkreuz Höhlwenze“ Revue passieren. Die Weihe wird vom Bläserensemble der Trachtenkapelle Langschlag unter der Leitung von Martin Baumgartner feierlich umrahmt. Anschließend werden die vielen Besucher von der Ortsbevölkerung Mitterschlag zu einem gemütlichen Beisammensein bei Familie Maria und Fritz Hietler eingeladen.

Aber bereits im Dezember 2014 wird das 2. Kreuz nach einem Eisregen von einem umstürzenden Baum schwer beschädigt.

Am 10. September 2016 wird durch die Mitterschläger Dorfgemeinschaft wieder ein neues Gipfelkreuz aufgestellt.


Holzkreuz

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Das mittlerweile 3. Gipfelkreuz wird am Nationalfeiertag, 26. Oktober 2016, unter reger Anteilnahme der Bevölkerung von Dechant Andreas Bühringer im Rahmen einer Bergandacht gesegnet. Für die würdevolle musikalische Umrahmung der Feier sorgt die Bläsergruppe der Musikkapelle Langschlag. Leopold Besenbeck, der rührige Holzkünstler aus Mitterschlag, bringt mit seinem Gedicht über die Geschichte des Gipfelkreuzes die Besucher zum Schmunzeln. Der Ortsvorsteher von Mitterschlag Leopold Zwölfer bedankt sich in seiner Rede bei der Dorfgemeinschaft, welche das Gipfelkreuz spendet, bei Leopold Besenbeck und Hans Schwarzinger, die das Kreuz zimmern, bei Frau Schönemann und Herrn Aumeier, die einen neuen Gipfelstempel spenden und bei allen, die mitgeholfen haben, das Kreuz aufzustellen und den Tag würdig zu gestalten. Er vergisst auch nicht, all jenen zu danken, die mit Grillhenderl, Aufstrichen und köstlichen Mehlspeisen die Besucher verwöhnen. Und für alle müden Wanderer steht nun unter dem Gipfelkreuz ein „Besenbeck`sches Bankerl“ für eine Verschnaufpause bereit.

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