Beim Kampsteg gegenüber der Gschwendtmühle steht diese Themenstation des Bernhardiweges.
Hier kannst du mehr lesen„Bernhardiweg Themenstation 9 (48.581640, 15.142570)“
Beim Kampsteg gegenüber der Gschwendtmühle steht diese Themenstation des Bernhardiweges.
Am Weg zum Jahrtausendlebensturm steht die Themenstation 3 des Berhardiweges kurz vor dem Aussichtsturm.
Beim Eingang zum Prälatengarten im Stift Zwettl steht die erste Themenstation des Bernhardiweges. Sie markiert den Start und das Ende des Pilgerweges.
Am Firmengelände der Firma Stundner Stahl- und Metalbau steht diese kleine Kapelle.
Zum Gedenken der Gefallenen des Ersten Weltkrieges wurde im Jahre 1920 das Kriegerdenkmal errichtet. Es ist direkt an die Wallfahrtskirche Siebenlinden angebaut.
Am Ende des Mittelganges im Friedhof von Oberstrahlbach steht ein schlichtes großes Holzkreuz.
An der Südseite der Pfarrkirche steht ein große Holzkreuz mit einem aus Holz geschnitzten Corpus des gekreuzigten Heilandes.
Im Garten Hauses Vierlings 1 steht ein privater Bildstock aus Granit.
Gegenüber dem Haus Großkainraths 1 steht ein Hochkreuz.
An der Straße von Echsenbach nach Gerweis steht neben dem Haus Gerweiser Straße Nr. 20 dieses Gedenkkreuz.
Neben dem Haus Gerweis 19 steht ein Eisenkreuz auf einem hohen Steinsockel.
Gegenüber vom Haus Gerweis 15 steht neben der Wehr ein Gedenkkreuz.
Nordwestlich von Gerweis an der Weggabelung zwischen Rieweis und Gerweis steht im Wald ein Eisenkreuz auf einem kurzen Steinsockel.
In einer Wiese neben der Straße nach Kaltenbach, zirka 200 Meter nach dem Fertighausbetreib „Hartl Haus“ an der linken Straßenseite steht diese Eisenkreuz auf einem Steinsockel.
Nördlich von Haimschlag, an der Weggabelung der Feldwege Grabenweg und Außereckweg steht diese Holzkreuz.
An der Kreuzung Hauptstraße/Steingraben in Echsenbach steht seit dem Jahre 2025 ein Jubiläumsmarterl.
Am Grundstück Freitzenschlag 7 steht westlich der Häuser am Rande eines Feldweges ein gemauerter Bildstock.
Im Garten von Frau Gertrude Berndl steht seit 2025 ein gemauerter Bildstock.
Im Garten des Hauses Oberhof 16 steht seit 2025 ein privater Bildstock.
Neben der Pfarrkirche befindet sich das Kriegerdenkmal.
Südlich der Streusiedlung Aug, die sich wiederum südlich von Kleinmeinharts befindet, steht das Rote Kreuz.
Am Waldrand steht neben dem Weg mit der Bezeichnung „An der Bahn“ dieses Eisenkreuz auf einem niedrigen Steinsockel.
Nördlich vom Schnapsmuseum und dem Gemeindeamt steht unter einem Kastanienbaum der Gedenkstein „ECHSENBACH 800 JAHRE 1175 – 1975“.
Am Schuppen des Hauses Niederneustift 1 hängt ein Heiligenbild geschützt von einem Holzrahmen.
Von Zwettl kommend steht kurz vor Jagenbach ein Eisenkreuz mit einer eisernen Rückwand auf dem das Wort „Weg“ zu lesen ist. Zusammen ergibt die etwas eigenwillige und durchaus kreative Gestaltung den Begriff „KREUZ Weg“.
Südlich von Ritterkamp am linken Ufer des Kleinen Kamp steht dieser Bildbaum.
Im Garten des Hauses Ober Neustift 25 steht ein gemauerter Bildstock.
Beim Haus Ober Neustift 20 steht dieser Bildstock aus Granit.
Bei der Hauszufahrt Ober Neustift 38 steht ein Eisenkreuz am Feldrain.
Westlich von Groß Gerungs steht am sogenannten Kogl ein Bildstock aus Holz.
Vor dem Haus Prettles 3 steht ein Holzkreuz.
Am Zufahrtsweg zur Holzmühle steht dieser Bildbaum.
Beim Haus Wurmbrand 31 im Ortsteil Zeil steht ein gemauerter Bildstock am Rand der Hauszufahrt.
Im Garten des Hauses Bärnkopf 34 steht dieser Bildstock aus Holz.
Südlich vom Wendelgraben an der Straße steht ein Eisenkreuz auf einem hohen Steinsockel.
Dieser gut verwurzelte Bildstock steht hinter der Pfarrkirche von Bärnkopf.
Auf der Straße von Gutenbrunn nach Bärnkopf steht kurz vor Bärnkopf in einer Rechtskurve ein Gedenkkreuz aus Holz. Es trägt den Namen Christian.
Beim Haus Bärnkopf 120 steht ein Bildstock, der an Frau Cäcilia Haider (*10.11.1935 †01.06.2022) erinnert.
Am südlichen Endes des Stifterteiches steht dieses Gedenkkreuz.
Die Auferstehungskirche ist die evangelische Kirche der Stadt Zwettl in Niederösterreich. Als Filialkirche der Pfarrgemeinde Horn-Zwettl in der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich gehört sie zur Evangelischen Superintendentur Niederösterreich.
Die Kirche steht unter Denkmalschutz.
Auf der Straße zwischen Gutenbrunn und Bärnkopf stehen ein Gedenkstein und zwei Kreuze aus Holz. Sie erinnern an den tragischen Verkehrsunfall des Fliesenlegers Marco Schweighofer aus Münichreith.
Die Kapelle von Haselberg steht direkt an der Straße. Es ist ein schlichter flach gedeckter Bau mit Rundschluss. Der Dachreiter mit Pyramidendach schließt eben mit der Vorderfront ab.
Die Kapelle von Spielberg steht am südlichen Ende des Dorfangers. Es ist ein schlichter Bau mit Dreiseitabschluss und einem mit Schindeln verkleideten Dachreiter mit Zwiebelhelm über dem Eingang. Auf der Vorderseite kann man die Jahreszahl 1761 lesen.
Westlich von Dietmanns steht ein Gedenkkreuz aus Nirosta.
Die Kapelle von Dietmanns steht mittig an der Grundgrenze zweier Häuser. Es ist ein schlichter Bau mit eingezogenem dreiseitigem Schluss. Über dem Eingang erhebt sich der Turm als Dachreiter mit Spitzhelm.
Dieser Bildstock steht an der Straße nach Kaltenbach mit Blick zum Vivea Hotel anstelle eines alten Bildbaumes.
Dieser Bildstock steht an der südlichsten Stelle des Tauweges in der sogenannten Wolfsgrub.
Dieser Bildstock aus Holz markiert den Beginn des Tauweges im Pfarrwald Bad Traunstein und trägt in einer Holzgabel eine Holztafel mit einem Taukreuz. Bei der Bevölkerung wird es Tauwegkreuz genannt.
Am Fuße des Stückelberges westlich von Bernau steht seit Mitte 2021 ein gemauerter Bildstock.
Das gestohlene Steingewicht samt Eisenfessel, das diesen Sommer am Pranger am Hauptplatz Groß Gerungs entwendet wurde, ist wieder da.
Seit Mitte 2023 fehlte ein wichtiges Detail am Pranger am Hauptplatz in Groß Gerungs. Ein großes Steingewicht mit Eisenfessel wurde gestohlen. Auch ein Aufruf, das Diebesgut solle wieder zurückgebracht werden, lies das Steingewicht nicht wieder auftauchen und das Delikt wurde zur Anzeige gebracht.
Die Diebin oder der Dieb dürfte wohl zum Jahreswechsel nach einer Gewissenserleichterung gestrebt haben und hat sich der Steinkugel samt Fessel neben einem Güterweg im Wald entledigt. Dort haben sie zwei Spaziergänger gefunden und die Polizei verständigt.
Zwei Polizisten der Inspektion Groß Gerungs haben die Steinkugel am 2. Jänner 2024 am Stadtamt Groß Gerungs abgegeben. Da es ein historisches Gut ist, ist die Freude über die Wiederkehr natürlich groß. Vielen Dank den Findern!