Dreifaltigkeitssäule (48.740501, 15.123315)

Dreifaltigkeitssäule

Denkmalschutz

Gemeinde Hirschbach
Hirschbach

 
 
Gegenüber der Kirchbergerstraße Nr. 156 steht die Bildsäule mit Gnadenstuhl aus dem Jahre 1884.

Auf einem im Querschnitt quadratischen Sockel steht eine runde Säule mit Kapitell, die einen Gnadenstuhl trägt. Davor stehen zwei Schutzsteine, hergestellt aus einer älteren Säule.

Im Jahre 1854 lässt das Gastwirte Ehepaar Anton und Theresia Bruckner aus Hirschbach 64 die Dreifaltigkeitssäule errichten. Gefertigt wird die Säule von einem Steinmetz aus Haslau bei Seyfrieds. Am Dreifaltigkeitssonntag des Jahres 1855 führt Pfarrer Pichler nachmittags eine Prozession von der Kirche zum Standort und weiht die Säule.
In der Nacht von 14. auf 15. April 1950 bringt ein unbekannter Autolenker die Säule zum Umsturz. Die Firma Widy Schrems errichtet eine neue stärkere Steinsäule. Die leicht beschädigte Steinskulptur wird restauriert. Die zerbrochene Steinsäule wird in zwei Prallsteine verarbeitet.
Am 4. Juni 1950 wird die Säule zum zweiten Mal geweiht und im Sockel „Jubeljahr 1950“ eingemeißelt.


Dreifaltigkeitssäule

Dreifaltigkeitssäule




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