Bildstock (48.616955, 15.366416)

Bildstock

 
 

Nördlich von der verfallenen Ortschaft Strones steht ein gemauerter Bildstock.


Bildstock

Der im Querschnitt unregelmäßig fünfkantige Bildstock ist aus Bruchsteinen gemauert. Er hat eine rechteckige und eine rundbogenförmige Nische.


Das Denkmal wird in der Zeit zwischen 1925 und 1932 als Zeichnung festgehalten.
Mehr dazu unter „Religiöse Kleinkunst im Postkartenformat“.



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Zur Geschichte des Ortes STRONES

Das von drei Bächen durchflossene und aus 26 Häusern bestehende Breitstraßendorf Strones lag zwischen Döllersheim und Franzen und gehörte zur Gemeinde Heinreichs bzw. zur Pfarre Döllersheim. Gehörte die Ortschaft ursprünglich zum freien Eigen der Herren von Ottenstein, so befand sich später in Strones ein Meierhof der Herrschaft Waldreichs.
Bereits 1170 erfolgte die erste urkundliche Nennung. In einer Urkunde des Otto von Ottenstein aus dem Jahre 1224 werden dessen Lehensritter Poppo und Konrad von Straneis als Zeugen angeführt. 1271 erhält das Stift Zwettl Einkünfte in Straneis. 1665 zählte der Ort 110 Einwohner. 1816 wurde der Meierhof verkauft und in zwei Bauernhäuser umgewandelt.

Strones

Ausgesiedelt ursprünglich geplant bis 1. April 1940, zweimal verlängert auf 31. Oktober 1941.

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